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Per Email bestellbar sind folgende Titel:

Das Bayerische Nationalmuseum (Festschrift)
Das Bayerische Nationalmuseum (Chronik)
Das Bayerische Nationalmuseum (Festschrift)
Das Bayerische Nationalmuseum (Video)
Das Bayerische Nationalmuseum (Handbuch)

Jugendstil im Bayerischen Nationalmuseum

Franz Anton Bustelli

Meißener Porzellan des 18. Jh. in Schloß Lustheim
Mittelalterliche Elfenbeinarbeiten

Musikinstrumente

Holzblasinstrumente
Sammlung Bollert - Katalog
Stadtmodell von Johann Baptist Seitz
Meisterwerke Bayerns von 900 - 1900
Die Wittelsbacher und das Reich der Mitte
Golddosen des 18. Jahrhunderts

Cleveland Museum of Art
Barocke Wachsbildwerke
Hafnergeschirr aus Franken
Der Basler Münsterschatz
Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer
Textile Schätze aus Renaissance und Barock

Verbotene Bilder - Heiligenfiguren aus Rußland
Glaube und Bild - Sammlung Rudolf Kriss

Die Welt im Kleinen
Neapolitanische Krippen
Krippen - Katalog
Krippen - Video
Krippen - Bildband



Sonderverkauf von Publikationen aus dem Cleveland Museum of Art


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BNM-Festschrift

Festschrift:
Das Bayerische Nationalmuseum 1855-2005
150 Jahre Sammeln, Forschen, Ausstellen

Aus Anlass des 150jährigen Jubiläums legt das Bayerische Nationalmuseum eine umfangreiche Festschrift vor, die der Geschichte des Museums gewidmet ist.

Zahlreiche Aufsätze behandeln die Gründung unter König Maximilian II. von Bayern, würdigen Direktoren wie Stifter und untersuchen das rasche Anwachsen der komplexen Bestände. Zudem werden einzelne Abteilungen und Einrichtungen sowie die Zweigmuseen vorgestellt.

Historische Fotografien und Farbaufnahmen wichtiger Museumsobjekte illustrieren die wissenschaftlichen Beiträge, welche die vielfältigen Schätze des Museums kompetent erschließen.

Hirmer-Verlag, München 2006
876 Seiten mit 49 Farbtafeln und
234 Schwarzweiß-Abbildungen
€ 98,-


Zu bestellen über folgende Email-Adresse:
bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de

bnm - chronik

Chronik: Hundertfünfzig Jahre Bayerisches Nationalmuseum

Das Bayerische Nationalmuseum – eines der großen europäischen Museen mit herausragenden Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte – feiert im Jahr 2005 seinen 150. Geburtstag. Die Initiative zu seiner Gründung geht auf König Maximilian II. von Bayern zurück, der dem Museum bedeutende Kunstwerke aus den königlichen Schlössern überwies.

Durch die Ankäufe und Schenkungen wurden die Sammlungen ständig vermehrt, die sich heute von der Spätantike bis zum Jugendstil spannen. Die reich illustrierte Chronik berichtet über Ausbau und Veränderungen des Museums und seiner Bestände wie über wichtige Erwerbungen und Ausstellungen in 150 Jahren.

Die 2005 erschienene Chronik ist für € 9,80 erhältlich.


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bnm - festschrift

Das Bayerische Nationalmuseum. Der Neubau an der Prinzregentenstrasse 1892-1900.

Das Bayerische Nationalmuseum ist am 29. September 1900 von Prinzregent Luitpold von Bayern eröffnet worden.

Die Festschrift, die das Bayerische Nationalmuseum aus Anlaß des hundertjährigen Bestehens seines Hauses an der Prinzregentenstraße mit der Unterstützung des Freundeskreises zum Jubiläum vorlegen kann, beschränkt sich auf Seidls Museumsgebäude, das von mehreren Autoren unter verschiedenen Aspekten untersucht worden ist.

Auch die politischen Voraussetzungen für das Projekt und die Rezeption in den ersten Jahren nach der Einweihung mit ihren Kontroversen wurden berücksichtigt. Absichtlich blieben die Sammlungen selbst und die Geschichte des Museums als Institution ausgespart. Sie werden Gegenstand einer eigenen Publikation sein, in der aus Anlaß des in fünf Jahren bevorstehenden 150jährigen Gründungsjubiläums des Bayerischen Nationalmuseums dessen gesamte Geschichte umfassend dargestellt werden soll.

Die Festschrift ist für € 29,90 erhältlich.


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bnm - video

Das Bayerische Nationalmuseum.
Video-Kassette der Aladin Film München.


Erstes und einziges Video über das Bayerische Nationalmuseum und seine Sammlungen.

Einen einzigartigen kulturgeschichtlichen Überblick vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert bietet das Bayerische Nationalmuseum in München. Kunstwerke von höchster Qualität aus dem Besitz der Wittelsbacher bilden den Grundstock dieses Museums, das König Maximilian II. 1855 gründete. Im Jahr 1900 wurde der von Gabriel von Seidl errichtete Bau an der Prinzregentenstraße bezogen. Der Pomp und die Überfülle der damaligen Zeit sind heute einer neuen Präsentation gewichen, die sich auf die erlesensten Werke konzentriert - und zwar nicht nur aus dem bayerischen Raum. Von der Volkskunde mit ihrer weltberühmten Krippensammlung, vom Kunsthandwerk bis zu den Meisterwerken eines Riemenschneider oder Giambologna spannt sich der Bogen des Museums.

VHS, Länge 43 Minuten.

Das Video ist für € 15,20 erhältlich.

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bnm - handbuch

Bayerisches Nationalmuseum. Handbuch
der kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen.


Das mit zahlreichen Farbabbildungen großzügig ausgestattete Handbuch vermittelt dem Benutzer einen ausgezeichneten Überblick über die reichen und vielfältigen Sammlungen des Bayerischen Nationalmuseums in München.

Der chronologisch geliederte Band stellt die herausragenden Kunstwerke und kulturgeschichtlichen Objekte des Museums aus den Epochen von der Spätantike bis zum Jugendstil anhand informativer Beschreibungen und vorzüglicher Bildwiedergaben vor. Der weltberühmten Krippensammlung und den einzigartigen Beständen der Volkskunde sind jeweils eigene Kapitel gewidmet.


Erhältlich in Deutsch und Englisch.
Das Handbuch ist für € 14,90 erhältlich.

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Bustelli


Jugendstil im Bayerischen Nationalmuseum

Die Jugendstilsammlung des Bayerischen Nationalmuseums bietet ein breit gefächertes und lebendiges Panorama des floralen Jugendstils europäischer und amerikanischer Prägung. Der Katalog präsentiert eine Auswahl von mehr 150 herausragenden Objekten der Sammlung, darunter bedeutende Werke von Emile Gallé, René Lalique und Louis Comfort Tiffany. Die großzügig gestaltete Publikation eröffnet einen faszinierenden Blick auf die facettenreiche Epoche des Jugendstils und des Art Nouveau.

Hrsg. von Renate Eikelmann.
Auswahlkatalog
Autor: Michael Koch

Arnoldsche Art Publishers Stuttgart 2010

280 Seiten, 157 Farbabbildungen., 3 Farbtafeln
Preis im Museum Euro 39,80



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Bustelli


Franz Anton Bustelli – Nymphenburger Porzellanfiguren des Rokoko

Der Katalog stellt das Gesamtwerk Franz Anton Bustellis in opulenten Farbaufnahmen und einem wissenschaftlichen Katalog vor. Beiträge von Utta Bach, Katharina Hantschmann, Peter Volk und Alfred Ziffer beleuchten den künstlerischen und kulturgeschichtlichen Hintergrund der Entstehung von Bustellis Figuren und ihre Rezeptionsgeschichte.

Herausgegeben von Renate Eikelmann,
Bayerisches Nationalmuseum München,

bearbeitet von Katharina Hantschmann und Alfred Ziffer,
mit Beiträgen von Utta Bach und Peter Volk,
Redaktion Lorenz Seelig.

550 Seiten mit 364 Abbildungen,. ISBN 3-406-53000-1.
Erhältlich im Bayerischen Nationalmuseum
zum Preis von EUR 19,95


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Meißener Prozellan des 18. Jahrhunderts im Schloß Lustheim


Meißener Porzellan des 18. Jahrhunderts im Schloß Lustheim

Lustheim – kein Name wäre passender für einen Porzellantraum
(Ernst Schneider)

Die weltberühmte Sammlung Meißener Porzellans in Schloß Lustheim verdankt ihre Entstehung der Sammelleidenschaft des Industriellen Ernst Schneider. Die Präsentation der über 2000 erlesenen Porzellane im Ambiente des kurfürstlichen Lustschlosses stellt ein barockes Ensemble von besonderem Reiz dar. Erstmals werden mit diesem opulenten Band die herausragenden Stücke der Sammlung in exzellenten Farbabbildungen vorgestellt.

Die Autorinnen:
Dr. Sabine Heym, Oberkonservatorin bei der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.
Dr. Annette Schommers, wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Bayerischen Nationalmuseum.
Martina Grigat, M.A., freie Mitarbeiterin am
Bayerischen Nationalmuseum.

Erhältlich im Buchhandel oder beim Verlag C.H.Beck.

Verlag C.H. Beck, München 2004, ISBN-3-406-51905-9
448 Seiten mit 315 Farbabbildungen, Euro 29,90

Achtung; Dieses Buch kann nicht beim Bayerischen Nationalmuseum bestellt werden!


Bustelli


Mittelalterliche Elfenbeinarbeiten:
ausgewählte Werke aus den Beständen
des Bayerischen Nationalmuseums


Die Broschüre stellt eine Auswahl von 40 Werken des Bayerischen Nationalmuseums aus dem 8. bis 15. Jahrhundert vor – mit kurzen beschreibenden Texten und fast 70 in der Mehrzahl für diesen Zweck neu angefertigten Farbfotografien. Die meisten Stücke sind aus Elefanten-Elfenbein gefertigt, doch werden auch Arbeiten aus Walrosszahn, Knochen und sogar aus Flusspferd- und (wahrscheinlich) Narwal-Zahn präsentiert, darunter zahlreiche Hauptwerke der Mittelaltersammlung des Museums. Viele wurden für den kirchlichen Bereich geschaffen, doch zeigt der Führer darüber hinaus auch bemerkenswerte Spielsteine, Kästen für den profanen Gebrauch, Rahmen von Spiegeln oder Fragmente von Möbeln.


Hrsg.: Renate Eikelmann.
Texte von Annette Hojer und Matthias Weniger,
Fotos von Bastian Krack u.a.,
30 Seiten,
68 durchweg farbige Abbildungen,
ISBN: 3-925058-66-4

Der Kurzführer ist 4,00 erhältlich

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Musikinstrumente des 16. bis 18. Jahrhunderts im
Bayerischen Nationalmuseum


Seit seiner Gründung im Jahre 1855 gehören Musikinstrumente zu den Beständen des Bayerischen Nationalmuseums.
Den Grundstock der Sammlung bilden Instrumente aus dem persönlichen Besitz einiger Wittelsbacher Kurfürsten des 17. und 18. Jahrhunderts. Daneben haben Ankäufe und Schenkungen dazu beigetragen, einen vergleichsweise großen Bestand seltener Instru- mente zu schaffen. Sie wurden während des 2. Welt- krieges und danach ausgelagert.
Der Abschluß der Teilsanierung des Museums und die damit verbundene Neueinrichtung der Abteilungen Renaissance, Barock und Rokoko beinhaltete auch die Wiedereröffnung von drei Sälen für die Musikinstru- mentenabteilung und war gleichzeitig Anlaß für diese Publikation von Bettina Wackernagel.
Farbabbildungen zeigen den überwiegenden Teil der aus- gestellten Instrumente, der Text informiert über Ge- schichte und musikalische Verwendung sowie über bau- und spieltechnische Gegebenheiten dieser kostbaren Klangwerkzeuge.

Der Katalog ist für € 12,80 erhältlich.

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Bettina Wackernagel: Holzblasinstrumente

Hans Schneider, Tutzing 2005.
439 S. mit zahlreichen Abbildungen.
Quartformat. Leinen
(Kataloge des Bayerischen Nationalmuseums,
Bd. XXII). 3 7952 1180 8.
Preis € 70,--


Für die Gruppe der Holzblasinstrumente, die einen besonderen Schwerpunkt im Musikinstrumentenbestand des Bayerischen Nationalmuseums bilden, kann erstmals ein mit modernen wissenschaftlichen Methoden erarbeiteter Katalog vorgelegt werden. In ihm werden Instrumente aller gebräuchlichen Gattungen wie Block- und Querflöten, Oboen und Klarinetten verschiedener Stimmlagen sowie Fagotte behandelt. Außerdem kommen heute nicht mehr verwendete, für die Musikgeschichte jedoch sehr wichtige Instrumentengattungen wie zum Beispiel Rackette, Chalumeaux, Eunuchenflöten sowie ein Schweizer Musettenbaß vor. Jede Instrumentengattung wird in einer eigenen Einleitung vorgestellt, zusätzlich zu detaillierten Beschreibungen und mehreren Abbildungen zu fast jedem der 103 Objekte geben Röntgenbilder und Diagramme der Innenbohrungen Einblick in technische Gegebenheiten.

Der Katalog ist für € 70,00 erhältlich.

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Die Sammlung Bollert
Bildwerke aus Gotik und Renaissance


Dr. Gerhart Bollert (1870-1947) baute seit 1908 eine der großen deutschen Privatsammlungen mit Skulpturen des 15. und 16. Jahrhunderts auf. Der Kernbestand wurde über Krieg und deutsche Teilung bis in die Gegenwart gerettet. Im Jahr 2004 erwarb das Bayerische Nationalmuseum dieses einzigartige Dokument der Sammlerkultur. Gegliedert nach Kunstlandschaften, stellt das Buch die im Nationalmuseum ausgestellten Arbeiten vor, die in der Mehrzahl aus Süddeutschland, aber auch aus den Niederlanden und Italien stammen. Beiträge zu ihrem Aufbau, ursprünglichen Umfang und späteren Schicksal erzählen die einzigartige Geschichte der Sammlung.

Herausgegeben von Renate Eikelmann,
bearbeitet von Matthias Weniger und Jens Ludwig Burk
352 Seiten mit ca. 230 Abbildungen,
Format: 17 x 24 cm, Flexobroschur
ISBN 3-7774-2875-2

Erhältlich im Bayerischen Nationalmuseum
zum Preis von 27,50 Euro
im Buchhandel 34,50 Euro


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"Relief der Haupt- und Residenzstadt München". Das Stadtmodell von Johann Baptist Seitz 1841 - 1863.

Anläßlich des 100jährigen Jubiläums des Bayerischen Nationalmuseums an der Prinzregentenstraße wird das grandiose, Mitte des 19. Jahrhunderts von Johann Baptist Seitz geschaffene Stadtmodell Münchens, das "Relief der Haupt- und Residenzstadt Münchens" in einem Saal gezeigt, der eigens diesem faszinierendem Werk vorbehalten ist.
Das prächtig illustrierte Dokumentarbuch bietet überraschende Detailaufnahmen, und die gezeigten Stadtveduten lassen das München der Zeit um 1850 lebendig werden. Gründlich recherchiert, erhellt die Entstehungsgeschichte des Seitz’schen Modells, verknüpft mit der tragischen Vita seines Schöpfers, eines der wichtigsten Kapitel der Architekturgeschichte Münchens.

Das Buch ist für € 6,00 zu erwerben.


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Meisterwerke Bayerns von 900 - 1900.
Kostbarkeiten aus internationalen Sammlungen zu Gast im Bayerischen Nationalmuseum.


Aus Anlaß der Feier des Millenniums präsentierte das Bayerische Nationalmuseum Meisterwerke, die eintausend Jahre Kunst- und Kulturgeschichte in Bayern belegen. Die Hauptwerke des Museums wurden um fünfzig erlesene Leihgaben aus Museen des In- und Auslandes ergänzt. Zusammengehöriges und Verwandtes wurden zusammengeführt, Ensembles komplettiert, Vorläufer- und Nachfolgewerke zueinander in Beziehung gesetzt und ursprüngliche Zusammenhänge wieder aufgezeigt. Das Begleitbuch enthält hervorragende Farbabbildungen und ausführliche Beschreibungen der fünfzig ausgewählten Kunstwerke aus aller Welt und zeigt alle diejenigen Werke des Bayerischen Nationalmuseums, die mit diesen kostbaren Leihgaben in Zusammenhang stehen.

Erhältlich zum Preis von € 18,40

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Die Wittelsbacher und das Reich der Mitte
400 Jahre China und Bayern


Schon seit über 400 Jahren existieren zwischen den beiden ungleichen Ländern Bayern und China erstaunliche Beziehungen. Der Katalog zur Ausstellung des Bayerischen Nationalmuseums führt die Geschichte der Wahrnehmung Chinas in Bayern vor Augen und ergründet die wechselseitige Beeinflussung der Kulturen.

Schon im frühen 17. Jahrhundert bestanden zwischen Bayern und China Kontakte, die in Europa einzigartig waren. Während andere europäische Länder sich eher unter Handelsgesichtspunkten für das ferne Reich der Mitte interessierten, waren die Verbindungen Bayerns durch einen Wissenschafts- und Techniktransfer von West nach Ost und umgekehrt bestimmt, der entscheidend durch die von den bayerischen Regenten unterstützte Jesuitenmission gefördert wurde. Wegen ihrer Leistungen auf mathematisch-naturwissenschaftlichem und astronomischem Gebiet stiegen bayerische Gelehrte am chinesischen Kaiserhof in höchste Ämter auf und trugen so maßgeblich zum Austausch zwischen Europa und Asien bei.

Rund 300 hochkarätige Exponate internationaler Leihgeber, darunter Spitzenleistungen des Kunsthandwerks, verdeutlichen die Faszination des Exotischen und die Begeisterung für die andersartige Ästhetik chinesischer Luxuswaren. War das 18. Jahrhundert in Europa von einer Idealisierung des unbekannten Reichs im Osten und seiner Kunsterzeugnisse geprägt, so gelangten im Gegenzug auch westliche Einflüsse nach China, wie etwa die unter Kaiser Qianlong nahe Peking errichteten Europäischen Paläste im Rokokostil dokumentieren.

Wissenschaftliche Beiträge zahlreicher Spezialisten beleuchten die bayerische Annäherung an das ferne Reich der Mitte. Das opulent bebilderte Katalogbuch thematisiert 400 Jahre Austausch aus kunsthistorischer, kulturhistorischer und ethnologischer Sicht.

Hrsg. Renate Eikelmann
544 Seiten
400 Abb. in Farbe
München, 2008

Im Museum: 49,00 Euro
Im Buchhandel: 55,00 Euro






Golddosen des 18. Jahrhunderts
aus dem Besitz der Fürsten von Thurn und Taxis

Zu den Glanzpunkten des Regensburger Thurn und Taxis-Museums zählen die 55 Tabatieren des 18. Jahrhunderts, die das Bayerische Nationalmuseum 1993 erworben hat. Der Bestandskatalog stellt erstmals das historische Ensemble der höchst qualitätvollen Golddosen vor, das in deutschen Museen keine Entsprechung hat.

An Hand bislang nicht erschlossener Quellen werden die immensen Ausgaben der Fürsten von Thurn und Taxis für kostbare Golddosen und sonstige Luxusartikel dargelegt. Besonderes Augenmerk gilt der motivischen Analyse und der kunsthistorischen Einordnung der vor allem in Paris, London, Wien und Genf sowie in Berlin, Dresden und Hanau entstandenen Tabatieren im Stil des frühen Klassizismus. Zudem werden die verschiedenen Herstellungstechniken der Golddosen erläutert. Der Katalogteil enthält eine detaillierte Würdigung der einzelnen Tabatieren, die – als preziöse Kunstwerke kleinen Formats – jeweils mit mehreren Farbabbildungen aufwendig illustriert sind.

520 Seiten, 1 Farbtafel,
260 Abbildungen in Farbe,
96 Markenzeichen.
17 x 24 cm. Broschur.
München, 2007.

38,00 Euro






The Cleveland Museum of Art
Meisterwerke von 300 bis 1550


Das 1916 eröffnete Cleveland Museum of Art in Ohio gehört zu den erstklassigen Kunstmuseen der USA. In seinen umfangreichen Beständen befinden sich erlesene und unschätzbare Kostbarkeiten der Spätantike und des Mittelalters aus verschiedenen Gattungen der Kunst und des Kunsthandwerks. Das Museum ist aus dem 1876 gegründeten Cleveland Art Club hervorgegangen, in dem sich Bürger der Industriestadt mit dem Ziel zusammengeschlossen hatten, der historischen und aktuellen Kunst ein in verschiedene Richtungen ausgerichtetes Forum zu geben.
Das Bayerische Nationalmuseum hat 2007 die Gelegenheit, eine Auswahl der grandiosen Mittelalter-Sammlung des Museums in Europa präsentieren zu können. Darunter sind Glanzstücke aus dem berühmten Welfenschatz, Spitzenwerke aus dem Umkreis des burgundischen Hofes, lebensvolle Skulpturen von Tilman Riemenschneider und Veit Stoß, aber auch Buchmalerei und liturgisches Gerät, Schmuck und Waffen aus mehr als 1200 Jahren Kunstgeschichte.
Das Katalogbuch gibt mit reicher Bebilderung und prägnanten Texten zu den über 100 Exponaten Einblick in eine amerikanische Sammlung, die auf das engste mit der Geschichte Europas verbunden ist, und dokumentiert einen Bestand, der in souveräner Weise mit singulären Kunstwerken von höchster Qualität brilliert. Eine Einführung in die Erwerbsstrategie des Museums und eine Fachbibliographie ergänzen den nach Epochen gegliederten Band.

Hrsg. Renate Eikelmann
Bearbeitet von Holger A. Klein,
Stephen N. Fliegel, Virginia Brilliant.
304 Seiten mit 177 Abbildungen in Farbe
und 6 in schwarz-weiß.
24 x 28 cm. Klappenbroschur.
ISBN: 978-3-7774-3565-7

39,90 € - nur noch im Buchhandel erhältlich






Barocke Wachsbildwerke – Restaurieren und Entdecken

Der Katalog stellt zehn in einer Ausstellung anlässlich der Münchner IIC-Tagung präsentierte Wachsbildwerke aus dem 18. Jahrhundert vor. Mit Beiträgen zur Herstellungs-und Fasstechnik der Reliefs, über deren vergleichende Untersuchung mittels 3D-Laserscans sowie über der Material Wachs, die Herstellung von Wachsbildwerken und deren Restaurierung.

Herausgegeben von Renate Eikelmann,
60 Seiten mit 40 farbigen Abbildungen
erhältlich im Bayerischen Nationalmuseum
(Bestellung telefonisch unter 089/ 21 12 42 96),
Preis: 15,80 €
und im Buchhandel, ISBN 3-925058-57-5

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Hafnergeschirr aus Franken

Ingolf Bauer unter Mitarbeit von Bert Wiegel
Deutscher Kunstverlag
Kataloge des Bayerischen Nationalmuseums, München, Band XV,2
584 Seiten mit 16 farbigen und 607 schwarz-weißen Abbildungen
58,- ISBN 3-422-06440-0


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Der Basler Münsterschatz

Die vorliegende Publikation besitzt den Rang eines Handbuches zum Basler Münsterschatz. Sie geht zurück auf die gleichnamige Ausstellung, die 2001/02 im Historischen Museum Basel, im Metropolitan Museum of Art New York sowie im Bayerischen Nationalmuseum München zu sehen war.

Das Buch besteht aus einem Katalog- und einem Aufsatzteil. Im repräsentativen und reich bebilderten Katalogteil werden alle Gegenstände, die zum Schatz des Basler Münsters gehörten, - edelsteingeschmückte Reliquiare, erlesene Monstranzen mit kostbaren Emails sowie wertvolle liturgische Geräte für den Gottesdienst - erstmals in farbigen Aufnahmen vorgestellt. Die zugehörigen Texte behandeln den kultischen Gebrauch der Objekte und stellen sie in ihren kulturhistorischen Zusammenhang.

Im Aufsatzteil vergegenwärtigen namhafte Autoren in weiterführenden Aufsätzen die Bedeutung des Münsterschatzes, seine Aufbewahrung, seine zeremonielle Verwendung an kirchlichen und städtischen Feiertagen, seine politische Bedeutung sowie Aspekte mittelalterlicher Frömmigkeit. Schließlich beschäftigen sich aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades gleich drei Aufsätze mit dem Basler Antependium, der Goldenen Altartafel, die heute im Musée Cluny in Paris aufbewahrt wird.

Historisches Museum Basel (Hg.), 2001
386 S., zahlr. Ill., € 46,00

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Der Mohrenkopfpokal von Christoph Jamnitzer

Das Bayerische Nationalmuseum konnte im Jahr 2000 den um 1595/1600 von Christoph Jamnitzer geschaffenen Mohrenkopfpokal erwerben, der 1945 bei Schloß Moritzburg nahe Dresden vergraben worden war und 1996 unter aufsehenerregenden Umständen ans Tageslicht kam. 2002 stand dieses einzigartige Zeugnis der deutschen Goldschmiedekunst der Spätrenaissance im Mittelpunkt einer weithin beachteten Ausstellung. In dem umfangreichen Katalogbuch erfährt das Werk Christoph Jamnitzers - des bedeutendsten deutschen Goldschmieds und maßgeblichen Nürnberger Künstlers in den Jahren um 1600 - erstmals eine angemessene Würdigung. So werden Jamnitzers exzeptionelle Leistungen auf dem Gebiet der plastisch konzipierten Goldschmiedekunst eingehend behandelt. Desgleichen wird dem graphischen Schaffen des virtuosen Zeichners und Radierers Christoph Jamnitzer eine exemplarische Untersuchung, einschließlich eines Werkverzeichnisses, zuteil.

Ein weiterer Aspekt gilt der Faszination des Exotischen, wie sie sich im Mohrenkopfpokal widerspiegelt - hier begegnet man anspruchsvollen Werken der Edelschmiede- und der Steinschneidekunst sowie der Skulptur aus Renaissance und Barock. In Entsprechung zur ursprünglichen Bestimmung des Mohrenhaupts als Willkomm-Pokal lassen phantastische Trinkgefäße in figürlicher Form die Vielfalt früherer Trinkgebräuche lebendig werden. Zugleich veranschaulicht der großzügig ausgestattete Band in exzellenten Abbildungen den hohen Reiz der Kunst Christoph Jamnitzers und seiner Epoche.

Renate Eikelmann (Hg.),
bearb. von Lorenz Seelig, Achim Riether, Ralf Schürer u. a.,
München, 2002
360 S. : zahlr. Ill. € 34,-0

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Textile Schätze


Mit großen Freuden, Triumph und Köstlichkeit –
Textile Schätze aus Renaissance und Barock

Mit großen Freuden, Triumph und Köstlichkeit feierte im Jahre 1568 Herzog Wilhelm V. von Bayern seine Hochzeit mit Renata von Lothringen. In der Gestaltung dieses Festes spielten die textilen Künste eine besondere Rolle: Die Gewänder des fürstlichen Paares waren aus italienischen Seidenstoffen gearbeitet und mit Gold- und Silberstickereien verziert; kostbare Behänge schmückten die Festsäle. Einen goldbestickten Mantel Herzog Wilhelms V. zählt das Bayerische Nationalmuseum noch heute zu seinen bedeutenden Schätzen.

Seit seiner Gründung wurde die Textil- und Kostümsammlung des Museums mit besonderer Aufmerksamkeit gepflegt und erweitert. Zu ihrem reichen Bestand gehören gemusterte Seidengewebe, Bildstickereien, feinste Spitzen aus Flandern und Italien, aber auch in Gold und Seide gewirkte Tapisserien, seltene orientalische Teppiche und nicht zuletzt Gewänder und exquisite Accessoires.

Die textilen Schätze des 16. und 17. Jahrhunderts werden hier zum ersten Mal in einem Bestandskatalog vorgestellt. Umfassende technische und historische Erläuterungen, zahlreiche farbige Abbildungen – auch von Details – sowie Schnittzeichnungen erschließen die einzelnen Objekte und würdigen ihre besondere Qualität.

Birgitt Borkopp-Restle
Renate Eikelmann (Hg.), Bayerisches Nationalmuseum, München, 2002
223 S., zahlr.Ill., € 25,00

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Verbotene Bilder


Verbotene Bilder – Heiligenfiguren aus Rußland
Hrsg. Marianne Stößl
Sofort lieferbar.
Erschienen 2006

Die westliche Kunstgeschichtsschreibung ging bis vor kurzem davon aus, daß es in Rußland aufgrund eines Verbotes der orthodoxen Kirche keine Heiligenfiguren gegeben habe. Daß es sich bei dieser Annahme um einen Irrtum handelt, belegt der vorliegende Band.

"Weil Peter der Große die Statuen in den Kirchen verboten" zweifelte Goethe schon 1814 an deren Existenz. Tatsächlich ist im Reich der unendlichen Wälder immer geschnitzt worden. Auch hat die Ostkirche nie ein kanonisches Bilderverbot für die Skulptur formuliert. Vielmehr gab es solche Erlasse erst durch die von Peter I. eingeführte Synodalherrschaft. Das Buch stellt zahlreiche im Westen bisher unbekannte Heiligenfiguren aus der Zeit zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert vor.

Stilistisch lassen sich hierbei zwei zeitlich nacheinander auftretende Gruppen unterscheiden. Die frühen Figuren des 16. bis 18. Jahrhunderts sind von ikonisch transzendierender Strenge gekennzeichnet. Im 18. und 19. Jahrhundert setzten sich im Zuge der Reformen jedoch anatomisch und gebärdesprachlich regelrecht in Szene gesetzte Körper nach westlichem Vorbild durch. Dabei waren neben den teils lebensgroßen Sakralskulpturen auch kleine, massenhaft geschnitzte Devotionalstatuetten in ganz Rußland verbreitet. Das Buch nähert sich diesem komplexen Thema durch eine einleitende Untersuchung des diffusen Begriffes "Bilderverbot" in den drei großen monotheistischen Schriftreligionen.


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272 Seiten mit 155 Abbildungen, davon 117 in Farbe.
ISBN 3-7774-9680-4.
Im Buchhandel EUR 58,-

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Glaube und Bild
Sammlung Rudolf Kriss

Der reich mit Farbabbildungen ausgestattete Band wurde als Begleitbuch zur Präsentation der hoch bedeutenden Sammlung zum Volksglauben Europas, die der Volkskundler Professor Dr. Rudolf Kriss (1903-1973) zusammengetragen und dem Bayerischen Nationalmuseum vermacht hat, verfasst. Mit seinen ausführlichen Kapiteln zu den Themen Andacht - Anwendung von Schutz- und Segensmitteln - Christus- und Heiligenverehrung - Verehrung der Dreifaltigkeit und Marienverehrung - Wallfahrtsbrauch und Votivgaben bietet er unabhängig von der zur Zeit im Zweigmuseum Kloster Asbach (Gem. Rotthalmünster) ausgestellten Sammlung eine umfassende Bearbeitung der genannten Themen.

Nina Gockerell
230 S., 200 Farbabb. 21 x 21 cm, broschiert
Kultur im Landkreis Passau, Bd. XV, Passau 2009

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Die Welt im Kleinen
Zur Kulturgeschichte des Spielzeugs

In dem reich illustrierten kleinen Band werden die unterschiedlichen Spielsachen für Jungen und Mädchen vorgestellt. Puppenhäusern, -stuben und -küchen sowie Kaufläden ist ein umfangreiches Kapitel gewidmet; Holzspielzeug aus dem Alpenraum und dem Erzgebirge zeigt die große Vielfalt der Hampelmänner, Fahrspiele, Tiere und Puppen. Baukästen, Geduldspiele und Puzzles beschäftigten das etwas ältere Kind; Guckkästen und anderes optisches Spielzeug sowie Zinnfiguren begeisterten auch die Erwachsenen.

Nina Gockerell, München 2003
96 S., 106 Farbabb. Euro 9,80

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Neapolitanische Krippen


Neapolitanische Krippen - Weihnachten unter dem Vesuv

Einen besonderen Schwerpunkt in der weltberühmten Krippensammlung des Museums bilden die vielfigurigen Szenarien aus Neapel.

Nach grundsätzlichen Angaben zu ihrer Entwicklungsgeschichte widmet sich das Heft in Text und Bild einer umfangreichen Straßenszene mit Händlern, Markständen, diskutierenden Ein- und Verkäufern und streunenden Katzen, wie sie im Neapel des 18. Jahrhunderts gerne zu Weihnachten aufgestellt wurden.

Als weiteres Beispiel für die außerordentlich hohe Qualität dieser Krippen wird eine Szene der Anbetung der Hl. Drei Könige in einem Marmorpalast beschrieben und abgebildet, deren Figuren nachweisbar aus dem Besitz des neapolitanischen Königs stammen..

Nina Gockerell.
Vernissage Meisterwerke, Heidelberg, 2002
19 S., zahlr. Ill., € 5.00

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Krippen im Bayerischen Nationalmuseum
Neuer Katalog zur weltberühmten Krippensammlung


Das Bayerische Nationalmuseum besitzt die umfangreichste und künstlerisch wertvollste Krippensammlung der Welt. Gezeigt werden figurenreiche Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und in den Krippenzentren Italiens zwischen 1700 und der Mitte des 19. Jahrhunderts geschaffen wurden.

In dem mit großformatigen Farbabbildungen reich ausgestatteten Katalog wird die Entwicklungsgeschichte der Krippe seit ihren Anfängen im religiösen Schauspiel anschaulich geschildert. Jede der mehr als sechzig illusionistisch aufgebauten Krippen wird ausführlich beschrieben und – mit oft überraschenden Detailfotos – abgebildet. Der Leser bekommt einen fundierten Einblick in die Krippenschnitzerei barocker Tradition in süddeutschen Klöstern, die bedeutende Krippenproduktion im München des frühen 19. Jahrhunderts, die überwältigende Pracht der Adelskrippen in Neapel um 1750 und die ernsten, frommen Weihnachtsszenen aus Sizilien. Der Katalog versetzt den Betrachter in eine aus mittelalterlicher Frömmigkeit und barocker Inszenierung schöpfende Bilderwelt weihnachtlicher Thematik.

Von Nina Gockerell und Walter Haberland (Fotos)
384 Seiten mit 231 Abbildungen in Farbe und
9 Abbildungen in s/w
17 x 24 cm, Flexobroschur,
ISBN 3-7774-2855-8

Im Bayerischen Nationalmuseum 24,50 Euro
im Buchhandel 29,90 Euro

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Krippen - Video

Ebenfalls erhältlich ist der Videofilm "Hirten und Könige" - die schönsten Krippen im Bayerischen Nationalmuseum.
Untermalt von stimmungsvoller Musik und erläuternden Texten zeigt der 45-minütige Videofilm die schönsten Krippen aus der Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums in eindrucksvollen Nahaufnahmen.

Der Preis des Videos beträgt € 15,20

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Krippen - Bildband

Der Bildband umfaßt folgende Kapitel:
Zur Entstehungsgeschichte der Weihnachtskrippe
Krippen aus dem Alpenraum und München
Die Krippensammlung des Bayerischen Nationalmuseums
Der Bildband ist in den Sprachen deutsch englisch und französisch verfügbar und ist für € 5,50 erhältlich

Zu bestellen über folgende Email-Adresse:
bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de






Die vorgenannten Publikationen und Videos können bis auf eine Ausnahme (Meißener Porzellan des 18. Jahrhunderts im Schloß Lustheim) im Museumladen und per Email über folgende Adresse bestellt werden:

bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de