| Anschrift | |||
Unteres Schloß Schloßplatz 3-5 89335 Ichenhausen Landkreis Günzburg Info-Telefon: 0 82 23 / 61 89 Gruppenführungen-Telefon: 0 82 23 / 40 86 - 40 0 82 23 / 40 86 - 41 |
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| Öffnungszeiten | |||
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| Eintrittspreise | |||
Eintrittspreise (Führungen sind kostenlos): Erwachsene: 2,00 Euro Gruppen ab 10 Personen: 1,50 Euro Kinder, Studenten, Senioren: 1,00 Euro Schulklassen (je Schüler): 0,50 Euro Begleitende Personen haben freien Eintritt) |
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| Führungen | |||
Führungen für Schüler- und Lehrergruppen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 10 17 Uhr Terminabsprachen erforderlich |
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| Flyer zum Download und Ausdrucken | |||
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| Dauerausstellung: | |||
"Die Jüdische Schule in Bayern. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart" Seit 20. Juni 2007 Die neue Dauerausstellung ist der Jüdischen Schule in Bayern und damit einem Thema gewidmet, das gerade in Ichenhausen, der einstmals größten jüdischen Land- gemeinde Bayerns, vielfältige historische Bezugspunkte besitzt. |
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| Auf einer Fläche
von rund 220 qm werden wichtige Aspekte der Entwicklung des jüdischen
Schulwesens von der Zeit um 1800 bis in unsere Gegenwart veranschaulicht.
Besonderes Augenmerk gilt der jüdischen Volksschule, dargestellt am Beispiel Ichenhausen, der Israelitischen Realschule in Fürth und den verschiedenen Lehrerbildungsanstalten in Franken. Einen Schwerpunkt bildet das Schicksal der jüdischen Schulen unter dem NS-Regime, ebenso die Wiederaufnahme des jüdischen Schulunterrichts nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zur Gründung der Sinai-Grundschule in München im Jahr 1966. |
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| Ausstellung 2011: | |||
"München '72" Am 18.03.2011 wird im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen, Schlossplatz 5, (Erweiterungsbau), die Wechselausstellung "München '72" eröffnet. Sie wurde im Rahmen eines Kooperationsprojekts von Studierenden des Instituts für Bayerische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität - unter Federführung des Hauses der Bayerischen Geschichte - erarbeitet. Mitveranstalter sind neben dem Institut und der Stadt Ichenhausen das Bayerische Hauptstaatsarchiv und die Olympia-Park GmbH. Die Bewerbung der Stadt München um die olympischen Winterspiele 2018 geht in diesem Jahr in die entscheidende Phase. Wenn die Landeshauptstadt den Zuschlag erhält, wäre das eine Besonderheit: Als erste Stadt überhaupt hätte sie sowohl Sommer- als auch Winterspiele ausgerichtet, denn schon 1972 hatte sich München der Welt mit den "heiteren Spielen" der Sommerolympiade präsentiert. An diese "heiteren Spiele im Grünen" erinnert die Ausstellung. Sie präsentiert neben sportlichen Erfolgen und dem Attentat auf die israelische Mannschaft auch die Bewerbung Münchens um die Spiele, das Design von Waldi und den Pikto-grammen, die Architektur der innovativen Parklandschaft und das "Weltprogramm mit weißblauen Akzenten". Unterstützung erhielten die Studenten unter anderem von Olympiasiegern von 1972 wie Alois Schloder, Paul Barth, Hans-Johann Färber und Klaus Wolfermann. Durch die aktuelle Ausstellung erhoffen sich nicht nur das Bewerbungskomitee, sondern auch frühere Olympioniken einen "Begeisterungsschub" für die Bewerbung der Stadt München um die Olympischen Winterspiele 2018. Es handelt sich um eine sehr anschauliche und informative Ausstellung,
die ein buntes und vielseitiges Bild der Olympischen Spiele 1972 zeichnet
und sich modernster Präsentationstechnik bedient. Der Eintritt für diese Ausstellung ist frei. Freundliche Unterstützung erhielt |
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