22. Januar 2017, 11 Uhr

Führung durch die Sammlungen

200 Jahre Bayern – Pfalz: Kunstschätze im Bayerischen Nationalmuseum

 

Vor 200 Jahren, am 14. April 1816, einigten sich Bayern und Österreich nach den Napoleonischen Kriegen auf den sog. „Münchner Vertrag“: Die linksrheinische Pfalz wurde wieder bayerisch.

Das Jubiläum ist auch für das Bayerische Nationalmuseum Grund genug, einen Blick auf die Kunstschätze aus pfälzischem Besitz zu werfen. Zunächst bereicherten zweifelsohne die Kunsttransporte aus Mannheim die königlichen Sammlungen in München. Sie begannen mit der Regierungsübernahme Kurfürst Karl Theodors und endeten erst unter König Maximilian I.. Aber auch dessen Enkel, König Maximilian II., legte bei der Gründung des Bayerischen Nationalmuseums großen Wert auf die historische Tradition aller Landesteile. So finden sich heute zahlreiche Objekte pfälzischer Provenienz aus dem 18. und 19. Jahrhundert in der Dauerausstellung.

 

Führung mit Dr. Astrid Scherp-Langen und Dr. Angelika Schuster-Fox


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