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Mechanisches Planetarium


Sachbegriff: Physikalisches Instrument
Funktion: Gerät zur Veranschaulichung des Planetenlaufs
Sammlungsbereich: Uhren und wissenschaftliche Instrumente
Darstellung: Planeten
Sonnensystem
Mythologische Figuren
Putten
Geozentrisches Weltbild, Allegorie
Tierkreiszeichen
Säulen
Rocaille
Künstler/in: Johann Georg Neßtfell (Alsfeld 1694 - 1762 Würzburg) (Instrumentenbauer)
Johann Peter Wagner (Obertheres 1730 - 1809 Würzburg) (Bildhauer)
Entstehungsort: Markt Wiesentheid (Lkr. Kitzingen)
Entstehungslandschaft (Skulpturen): Würzburg (Region)
Herkunftsort: Würzburg, Universität, Physikalisches Kabinett
Datierung: um 1755/1761
Material / Technik: Messing / Bronze / Eisen / Kupfer / versilbert / Blei / vergoldet / Holz / vergoldet / Glas / Pappe
Maße: Höhe 238,0 cm / Breite 122,5 cm / Durchmesser 122,5 cm
Provenienz: Ankauf 1877
Universität, Würzburg
Inventarnummer: Phys 254
Fotonummer: D27819
Beschreibung: Die Planetenmaschine ist eines der bedeutendsten astronomischen Demonstrationsmodelle des 18. Jahrhunderts. Die Sockelzone veranschaulicht das traditionelle Weltbild des Ptolemäus mit den Planeten, die als Statuetten die Erde umkreisen. Der obere Aufsatz führt in der Weite des Weltalls die Bewegung der proportional verkleinerten Himmelskörper um die Sonne vor Augen.
Summary: Mechanical planetarium
Johann Georg Neßtfell (instrument maker), Johann Peter Wagner (sculptor)
Wiesentheid and Würzburg (sculptures), c. 1755/1761
Brass, bronze, iron, copper, silvered, lead, gilt, wood, gilded, glass
This mechanical planetarium is one of the most important astronomical demonstration models of the 18th century. The base displays the traditional Ptolemaic model of the universe with planets, represented here by statuettes, orbiting the earth. The upper part shows the universe and demonstrates the movement of the heavenly bodies, which have been reduced in proportion to one another, around the sun.
Standort: Bayerisches Nationalmuseum, Saal 46


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Bitte geben Sie dabei die Inventarnummer des Objekts an.


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