23. September 2018, 11 Uhr

Führung durch die Sammlungen

Die pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor und Max IV. Joseph in München (1777-1806)

 

Die vereitelten Pläne des bayerischen Kurfürsten Karl Theodor von Pfalz-Sulzbach, nämlich das bayerische Territorium gegen die Österreichische Niederlande zu tauschen, wirkten sich langanhaltend negativ auf das Verhältnis zwischen Regent und Untertanen aus. Als 1799 Karl Theodor kinderlos starb, übernahm die Linie der Herzöge von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld die Herrschaft über den gesamten bayerisch-pfälzisch-niederrheinischen Besitz des Hauses Wittelsbach. Bayern empfing Maximilian  IV. Joseph begeistert und setzte alle Hoffnung in ihn. Ab 1801 vollzog der neue Kurfürst schrittweise eine Bindung an das napoleonische Frankreich.

 

Führung mit  Dr. Astrid Scherp-Langen


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