11. Oktober 2018, 18 Uhr

Führung durch die Sammlungen

Spielen, Speisen, Musizieren – Festkultur im18. Jahrhundert

 

 

Ein Bankett oder Essen ohne Musik wäre für barocke Fürsten und Könige unvorstellbar gewesen. Ludwig XIV beschäftigte an seinem Hof eigene Komponisten, wie zum Beispiel Jean Baptiste Lully, der ihm „Musique pour les soupers du roi“, also „Musik für die Mahlzeiten des Königs“ schrieb. Kurfürst Max Emanuel, der unter anderem selbst auf der Gambe musizierte, und dem französischem König  in seiner prunkvollen Hofhaltung nacheiferte, förderte das Musikleben am Münchner Hof  nicht nur aus Kunstliebe, sondern unterstütze damit auch politische Ziele.

 

Führung mit Gabriele Lemos M.  A.


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