Pressematerial

Podiumsdiskussion in Ichenhausen

Wie erzählt man von der jüdischen Schule?

28. September 2022, 18 Uhr

Ehemalige Synagoge Ichenhausen – Haus der Begegnung
Vordere Ostergasse 22
83335 Ichenhausen


Schulbaenke aus der juedischen Schule in Kaubenheim Mittelfranken vor einem Klassenbild der juedischen Schule in Ichenhausen

Im Bayerischen Schulmuseum in Ichenhausen beginnen die Planungen zur Neueinrichtung der Abteilung "Jüdische Schule in Bayern":
Eine Runde von Wissenschaftlern aus jüdischen Museen, dem universitären und dem Bildungsbereich spricht über Ziele, Chancen und Möglichkeiten der Realisierung. Es diskutieren Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. Ludwig Spaenle MdL, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Augsburg und Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Ehemalige Synagoge Ichenhausen, Susanne Reif, Regierung von Schwaben, Bereich Schule, und Dr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums.

Das Bayerische Schulmuseum Ichenhausen

als außerschulischer Lernort

© Bayerisches Nationalmuseum
Foto Rico Grund


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Schulbänke aus der jüdischen Schule in Kaubenheim (Mittelfranken)

vor einem Klassenbild der jüdischen Schule in Ichenhausen

© Bayerisches Nationalmuseum

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