Sammlung

Ovale Kredenz

Künstler/in
Christian II Drentwett
Entstehung
Augsburg, Schwaben
Datierung
zwischen 1765 und 1767
Material
Silber, getrieben, gegossen
Maße
H. 2,3 cm, B. 27,6 cm, T. 20,5 cm
Standort
Bayerisches Nationalmuseum (nicht ausgestellt)
Inventarnummer
96/1008
Bezug
Zugang
Vermächtnis 1996, Aus dem Nachlass Theodor Müller, München

Die ovale Kredenz ruht auf vier blattförmigen, nach außen geschwungenen Füßchen. Die Bögen der vier Hauptseiten sind weit gestreckt, wobei sie an den Längsseiten wesentlich länger sind als auf den Schmalseiten. Dazu kontrastieren die in den Diagonalen liegenden Abschnitte, die in geschweifter Führung ausschwingen. Der dreifach profilierte und umgebogene Rand der Fahne ist in Treibtechnik ausgeführt.

BV004778405
Zu Vergleichsobjekt: Ausst.-Kat. Deutsches Goldschmiedehaus Hanau, Städtisches Museum Ingolstadt, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, 1987: Deutsche Goldschmiedekunst vom 15. bis zum 20. Jahrhundert aus dem Germanischen Nationalmuseum, Berlin 1987, S. 220, Kat.-Nr. 6; Kat. 116

Systematik

Gefäß - Schale

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