Sammlung

Kruzifixus mit Rückenwunde

Künstler/in
Entstehung
Süddeutschland
Datierung
wohl Anfang 16. Jh.
Material
Holz, gefasst
Maße
H. 30,9 cm, B. 18,1 cm, T. 5,5 cm, Korpus 14,4 cm, G. 59,4 g
Standort
Bayerisches Nationalmuseum (Saal 7)
Inventarnummer
D 383
Bezug
Zugang
Erworben vor 1896

Nach einer Vision der hl. Birgitta von Schweden trägt der Körper Christi drastische Spuren des Leidens. Zusätzlich zu den Malen der Geißelung ist der Rücken in einer riesigen Wunde geöffnet. Das mit Aststümpfen besetzte Kreuz deutet den Hinrichtungspfahl zum lebenspendenden Baum um und symbolisiert damit den Sieg Christi über den Tod.

Systematik

- Kruzifixus

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