Sammlung

Kreuzigung Christi (Gemälde)

Künstler/in
–
Entstehung
München
Datierung
um 1380/1390
Material
Öl auf Fichtenholz
Maße
H. 177,5 cm, B. 136,5 cm, T. 12 cm
Standort
Bayerisches Nationalmuseum (Saal 4)
Inventarnummer
MA 2343
Bezug
–
Zugang
Überweisung 1865, Aus den Königlichen Sammlungen des Hauses Wittelsbach

Die Kreuzigungs- und die rückseitig platzierte Heiligenszene bildeten ursprünglich eine beidseits bemalte und später gespaltene Tafel. Sie ist der Rest des Hochaltaraufsatzes der Münchner Augustinerkirche und das älteste erhaltene Münchner Tafelgemälde. Dramatisch bewegte Körper und erregte Gestik sind auffällige Elemente einer eigenwilligen Bildsprache.

BV002943573
Zum Objekt: Mus.-Kat. Karl Voll, Heinz Braune, Hans Buchheit, Katalog der Gemälde des Bayerischen Nationalmuseums (Kataloge des Bayerischen Nationalmuseums; Bd. 8), München 1908, Kat.-Nr. 2

BV040969591
Zum Stil: Jan Klípa, Ymago de Praga. Desková malba ve strední Evrope 1400-1430, Narodni galerie v Praze (Hrsg.), Prag 2012, S. 103-127, Abb. III/14

Systematik

Malerei - Gemälde

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