Sammlung
Tempelgang Mariens (VS) und Bischof mit der hl. Edigna (RS) (Gemälde)
- Künstler/in
- Münchner Schule
- Entstehung
- Altbayern
- Datierung
- um 1420; Rahmen: 19. Jh.
- Material
- Gemälde: Tannenholz, Leinwandkaschierung, Tempera
- Maße
- Gemälde: H. 116,0 cm, B. 86,0 cm; Rahmen: H. 131,0 cm, B. 101,0 cm, T. 4,0 cm
- Standort
- Bayerisches Nationalmuseum (Saal 4)
- Inventarnummer
- MA 2641
- Bezug
- –
- Zugang
- Erworben vor 1869
Der Legende nach wurde Maria von ihren Eltern dem Tempeldienst zugeführt. Der Hohepriester segnet das auf den Stufen kniende Kind. Ochse und Esel, auch Sinnbilder für Demut und Dienst, verweisen auf die künftige Gottesmutterschaft Mariens. Mittels fantasievoller Architektur von Treppe und Tempelpforte versuchte der Maler räumliche Tiefe zu erzeugen.
BV002943573
Zum Objekt: Mus.-Kat. Karl Voll, Heinz Braune, Hans Buchheit, Katalog der Gemälde des Bayerischen Nationalmuseums (Kataloge des Bayerischen Nationalmuseums; Bd. 8), München 1908, Kat.-Nr. 9
Systematik
Malerei - Gemälde