Sammlung

Gemälde (Skizze): Maria Immaculata

Künstler/in
Johann Wolfgang Baumgartner
Entstehung
Augsburg
Datierung
um 1750/1760
Material
Öl auf Leinwand
Maße
Gemälde: H. 37,0 cm, B. 26,0 cm; Rahmen: H. 40,5 cm, B. 29,5 cm, T. 3,5 cm
Standort
Bayerisches Nationalmuseum (Saal 44)
Inventarnummer
14/106
Bezug
Zugang
Ankauf 1914, Karl Frank, Augsburg

Zunächst als Hinterglasmaler tätig, fertigte Johann Wolfgang Baumgartner (1702–1761) später überwiegend zeichnerische Entwürfe für Kupferstiche. Seine qualitätvollen Ölskizzen dienten meist ebenfalls als Vorlagen für Drucke und nicht etwa der Vorbereitung großformatiger Fresken. Dies dürfte auch auf die Darstellungen Abrahams und Mariens zutreffen, obgleich sich keine graphischen Ausführungen überliefert haben. Auf die Verwendung als Druckvorlagen deuten deren Rahmungen aus Rocaillen und Rankenmotiven hin.

BV038922422
Zum Objekt: Ausst.-Kat. Salzburger Barockmuseum, 19.06.-06.09.2009: Johann Wolfgang Baumgartner (1702-1761). Ölskizzen und Hinterglasbilder, Salzburger Barockmuseum (Hrsg.), Salzburg 2009, Abb. S. 113, Kat.-Nr. 31

Systematik

Malerei - Gemälde - Gemälde (Skizze)

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