Sammlung

Gemälde (Skizze): Christi Auferstehung

Künstler/in
Franz Anton Maulbertsch
Entstehung
Wien, Österreich
Datierung
1757
Material
Öl auf Leinwand
Maße
Gemälde: H. 44,5 cm, B. 25,0 cm; Rahmen: H. 48,5 cm, B. 29,5 cm, T. 4,0 cm
Standort
Bayerisches Nationalmuseum (Saal 45)
Inventarnummer
14/108
Bezug
Zugang
Ankauf 1914, Karl Frank, Augsburg

Zu den gefragtesten Malern des österreichischen Spätbarock zählt Franz Anton Maulbertsch (1724–1796). In der dramatischen Farbgebung mit fließenden Übergängen und der aufwärtsdrängenden Komposition zeigt die „Auferstehung Christi“ beispielhaft seinen expressiven Stil. Die Szene bereitete ein Fresko in der Pfarrkirche von Sümeg in Ungarn vor. Bei der späten Ölskizze, die den antiken Mythos von der Erschaffung des Menschen durch Prometheus schildert, klingen in der Tempelarchitektur wie auch in der klaren Komposition bereits klassizistische Züge an.

BV036086705
Zum Objekt: Ausst.-Kat. Kiallitas a Magyar Nemzeti Galeriaban, 19. November 2009 - 28. Februar 2010: Keso Barokk Impressziok/ Late Baroque Impressions. Franz Maulbertsch Josef Winterhalder, Budapest, S. 148, Abb. I. 14

Systematik

Malerei - Gemälde - Gemälde (Skizze)

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