22. März 2018, 19.30 Uhr

Frühe Werke von Sylvius Leopold Weiss

Kunst und Musik im Museum

 

19.30 Uhr Führung, 20.30 Uhr Konzert, 21.30 Uhr Empfang

 

Eine Möglichkeit, besondere Solo-Konzerte zu erleben, große Künstler persönlich kennenzulernen und dabei die Kunstwerke des Bayerischen Nationalmuseums in neuem Licht zu sehen.

Ein Künstler in einem Repertoire... Solo.

 

Mit Joachim Held, 11-chörige Barocklaute

 

Karten unter 089 54818181, www.muenchen-ticket.de

Bestellung unter 089 8575604 oder epm@gmx.de sowie an der Museumskasse eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung

 

Der Lautenist und Theorbe Spieler Joachim Held erhielt seine musikalische Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis bei Eugen Dombois und Hopkinson Smith. 1990 gewann Joachim Held den 2. Preis beim "Concours Musica Antiqua" des Flandern - Festivals in Brügge. Seitdem begann eine intensive internationale Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Continuospieler. So spielte Joachim Held seit 1993 („L ́incoronazione di Poppea“ im Rahmen der Salzburger Festspiele) regelmäßig unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. 2004 wirkte er bei dessen Produktion des „King Arthur“ von Henry Purcell im Rahmen der Salzburger Festspiele mit. Seit 1992 wirkte Joachim Held bei einer Vielzahl von Konzerten und Aufnahmen von Giardino Armonico mit, in enger Zusammenarbeit mit Cecilia Bartoli. Seit 2005 nimmt Joachim Held regelmäßig Solo – CD ́s für Hänssler – Classic auf. So erschien 2005 eine Auswahl des „Schele Manuskripts“ aus dem Jahre 1619 in Zusammenarbeit mit Radio DRS Zürich und  eine CD mit Werken österreichischer Komponisten des Barock für Barocklaute „Erfreuliche Lautenlust“. Für diese CD erhielt Joachim Held den Echo Klassik 2006 für die beste solistische Einspielung im Bereich 17./18.Jhdt.

2013 erschien seine CD mit Lautenwerken Johann Sebastian Bachs und 2017 seine neueste CD mit dem Frühwerk Silvius Leopold Weiss.

Neben seiner intensiven Konzerttätigkeit unterrichtet Joachim Held leidenschaftlich gern und nimmt Professuren am Königlichen Konservatorium in Den Haag und an der Hochschule für Künste in Bremen wahr

 

 


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