26. September 2019, 18 Uhr

Führung durch die Sammlungen

Luxus und Repräsentation in Gold und Seide – Tapisserien vom 16. bis 18. Jahrhundert

 

Die Kunst kostbar gewirkter Tapisserien und ihre enorme Wertschätzung erlebte im 16. und 17. Jahrhundert ihre Blütezeit und verblasst erst im späten 18. Jahrhundert. Die Sammlung der Wittelsbacher Schätze umfasst herausragende Stücke, deren Grundstock bereits Herzog Albrecht V. legte. Hierzu zählen erlesene Brüsseler Tapisserien, deren Motive von bedeutenden Malern, wie von Pieter Coecke van Aelst, stammen, und zur prunkvollen Ausstattung der Residenz in München dienten, sowie Tapisserien, die in der Münchener Manufaktur unter Maximilian I. gefertigt wurden und französische Tapisserien des 18. Jahrhunderts.

 

Führung mit Dr. Andrea Mayerhofer-Llanes


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Führung durch die Sammlungen

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